Schellerten zu einem Betrugsdelikt: Falsche Polizeibeamte am Telefon
Betrüger geben sich als Polizeibeamte aus und versuchen, an Geld, Kontodaten oder Wertgegenstände zu gelangen.
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Ihre Sicherheit beginnt mit Wissen.
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Straftaten
Aufklärungsquote
Rückgang
Gesamtkriminalität
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Rückgang
Gewaltkriminalität
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mehr Wohnungseinbruchdiebstahl
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Sexualdelikte
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Wichtig ist, nichts zu überstürzen, sondern Schritt für Schritt vorzugehen.
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Schwachstellen Ihrer Immobilie erkennen und aufdecken
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Ein aktueller Fall zeigt, wie wichtig moderne Betrugserkennung der Banken ist. Eine Karteninhaberin erhielt eine Rückfrage ihrer Bank, nachdem innerhalb kurzer Zeit mehrere Dutzend Kleinbeträge zwischen etwa 3 und 8 US-Dollar in…
Read moreWarnmeldung 🚨 Aktuelle Warnung: Schockanrufer täuschen Ehepaar in Karlsruhe In Karlsruhe haben Betrüger mit einem sogenannten Schockanruf ein älteres Ehepaar um mehrere Hunderttausend Euro gebracht. Die Täter setzten ihre Opfer massiv unter…
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die Vorsicht.info mit Wissen, Erfahrung oder praktischer Unterstützung
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Kurz, verständlich und alltagstauglich: Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen rund um Einbruchschutz, verdächtige Beobachtungen, sichere Türen und Fenster sowie richtiges Verhalten im Alltag.
chon einfache Routinen können viel bewirken: Schließen Sie Türen immer ab, schließen Sie Fenster beim Verlassen des Hauses vollständig, verstecken Sie keine Schlüssel im Außenbereich und sorgen Sie in der Nacht für eine sinnvolle Beleuchtung rund ums Haus.
Auch ein kurzer Kontrollblick vor dem Weggehen hilft: Sind Haustür, Nebentüren, Kellerzugänge, Fenster, Terrassen- und Balkontüren wirklich geschlossen und gesichert?
Merksatz: Sicherheit beginnt mit kleinen Gewohnheiten – jeden Tag.
Ja. Eine nur zugezogene Tür lässt sich deutlich leichter öffnen als eine abgeschlossene Tür. Auch bei kurzer Abwesenheit sollte die Haustür daher immer abgeschlossen werden.
Viele Einbrüche oder Diebstähle passieren nicht erst nach langer Abwesenheit, sondern auch bei kurzen Gelegenheiten. Deshalb gilt: Tür zuziehen reicht nicht – bitte immer abschließen.
Merksatz: Kurz weg ist trotzdem weg – abschließen nicht vergessen.
Ja. Gekippte Fenster gelten aus sicherheitstechnischer Sicht nahezu wie offene Fenster. Wer das Haus oder die Wohnung verlässt, sollte deshalb alle Fenster vollständig schließen.
Auch nachts oder bei schlecht einsehbaren Fenstern im Erdgeschoss, Kellerbereich oder an Balkonen sollten Fenster nicht dauerhaft gekippt bleiben.
Merksatz: Gekippt ist nicht gesichert.
Bewahren Sie Ruhe, halten Sie Abstand und suchen Sie keine direkte Konfrontation. Bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr.
Wichtig sind möglichst genaue Beobachtungen, zum Beispiel:
Personen: Aussehen, Kleidung, besondere Merkmale
Fahrzeuge: Kennzeichen, Farbe, Marke, Modell
Situation: Uhrzeit, Ort, Verhalten und Fluchtrichtung
Wenn es gefahrlos möglich ist, können auch Fotos hilfreich sein. Tun Sie das aber nur, wenn Sie dadurch weder sich noch andere gefährden.
Bei akuter Gefahr oder eindeutig verdächtigem Verhalten rufen Sie sofort die Polizei über den Notruf 110.
Merksatz: Beobachten ja – konfrontieren nein.
Nur, wenn für Sie eindeutig keine Gefahr besteht. Wenn Sie einen möglichen Einbruch vermuten oder unbekannte Personen auf dem Grundstück, im Haus oder in der Wohnung bemerken, gilt: Halten Sie Abstand und bringen Sie sich in Sicherheit.
Machen Sie auf sich aufmerksam, schalten Sie Licht ein und verursachen Sie Lärm, zum Beispiel durch lautes Rufen. Vermeiden Sie aber eine direkte Konfrontation. Rufen Sie sofort die Polizei über den Notruf 110 und warten Sie auf weitere Anweisungen.
Merksatz: Eigenschutz geht immer vor. Nicht den Helden spielen – lieber frühzeitig die Polizei rufen.
Ja. Bewegungsmelder und gut platzierte Beleuchtung können abschreckend wirken und machen verdächtige Bewegungen schneller sichtbar. Besonders sinnvoll ist eine gute Ausleuchtung von Eingängen, Wegen, Garagen, Terrassen und schlecht einsehbaren Bereichen.
Achten Sie bei der Montage darauf, dass Bewegungsmelder und Lichtquellen möglichst nicht leicht erreichbar sind. Sie sollten so angebracht werden, dass sie nicht ohne Weiteres verdreht, abgedeckt oder beschädigt werden können. Wenn es baulich möglich ist, empfiehlt sich eine Montage in erhöhter Position, zum Beispiel in etwa 3 bis 5 Metern Höhe.
Merksatz: Licht verhindert keinen Einbruch, kann aber abschrecken und Aufmerksamkeit erzeugen.
Überwachungskameras können eine sinnvolle Ergänzung sein – besonders in Kombination mit einer guten mechanischen Grundsicherung, zum Beispiel mindestens RC2 oder einer Nachrüstung nach DIN 18104 Teil 1 oder 2, sowie einem sinnvoll eingerichteten Alarmsystem.
Eine Kamera verhindert jedoch keinen Einbruch. Sie kann lediglich abschreckend wirken und bei guter Bildqualität später zur Beschreibung von Personen, Fahrzeugen oder Abläufen beitragen.
Wichtig ist außerdem: Bei Kameras müssen Datenschutz, öffentlicher Raum sowie Nachbargrundstücke beachtet werden. Kameras sollten deshalb so ausgerichtet sein, dass nur der eigene Grundstücksbereich erfasst wird.
Merksatz: Kameras können ergänzen, ersetzen aber keine gute mechanische Sicherung.
Die mechanische Sicherung ist die Grundlage. Sie soll verhindern oder zumindest deutlich erschweren, dass jemand überhaupt in das Haus gelangt. Eine professionell geplante und fachgerecht eingebaute Alarmanlage kann zusätzlich abschrecken und einen Einbruchsversuch melden. Sie ersetzt jedoch keine stabile Tür- und Fenstersicherung.
Wichtig ist außerdem ein zuverlässiges Zwei-Wege-Meldesystem. Das bedeutet zum Beispiel:
Meldeweg 1: Benachrichtigung auf das private Handy
Meldeweg 2: Weiterleitung an einen Wachdienst oder eine ständig erreichbare Stelle
Das ist sinnvoll, weil ein Handy im entscheidenden Moment keinen Empfang haben kann, der Akku leer sein kann oder eine Meldung verspätet ankommt. Ein zweiter Meldeweg erhöht deshalb die Chance, dass auf einen Alarm schnell reagiert wird. Ein Wachdienst kann gegebenenfalls vor Ort nachschauen und bei Bedarf die Polizei verständigen.
Am besten wirkt eine Kombination aus guter mechanischer Sicherung der Außenhaut, robuster Technik, Aufmerksamkeit und sinnvoller Beleuchtung.
Merksatz: Erst mechanisch sichern, dann elektronisch ergänzen.
Ersatzschlüssel sollten niemals unter Fußmatten, Blumentöpfen, Steinen, in Briefkästen oder an anderen frei zugänglichen Verstecken aufbewahrt werden. Solche Orte sind bekannt und können bei einem Einbruch gezielt überprüft werden.
Sicherer ist die Übergabe an eine vertraute Person, zum Beispiel aus dem Familien-, Freundes- oder Nachbarschaftskreis. Alternativ kann ein hochwertiger, fest montierter Schlüsseltresor an einem unauffälligen Ort eine Lösung sein.
Wichtig: Bitte klären Sie vorher unbedingt mit Ihrer Versicherung ab, ob und unter welchen Voraussetzungen ein Schlüsseltresor zulässig ist. Andernfalls kann im Schadensfall der Versicherungsschutz gefährdet sein.
Bitte räumen Sie nichts auf und fassen Sie möglichst nichts an. Verändern Sie den Tatort nicht. Betreten Sie das Haus oder die Wohnung nach Möglichkeit nicht weiter, da unklar sein kann, ob sich noch jemand vor Ort befindet.
Bringen Sie sich zunächst in Sicherheit und rufen Sie sofort die Polizei über den Notruf 110. Warten Sie anschließend auf weitere Anweisungen.
Das gilt auch bei einem abgebrochenen oder nur versuchten Einbruch. Solche Spuren werden im Alltag nicht immer sofort als Einbruchsversuch erkannt. Melden Sie deshalb auch verdächtige Beschädigungen, Hebelspuren oder andere Auffälligkeiten der Polizei.
Nach einem Einbruch meldet sich in vielen Fällen die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle (KBSt) bei Ihnen und bietet eine kostenlose Beratung zur Sicherung Ihrer Immobilie an. Möglicherweise erhalten Sie diesen Hinweis auch bereits durch die Polizei vor Ort.
Bitte nutzen Sie diese kostenlose Beratung – am besten nicht erst nach einem Einbruch, sondern schon vorbeugend.
Gefahren begegnen uns zu Hause, unterwegs und online. Vorsicht.info verbindet unterschiedliche Präventionsbereiche und macht daraus verständliches Wissen für den Alltag.
Prävention muss verständlich, nachvollziehbar und im Alltag wirklich nutzbar sein.




Gute Prävention beginnt damit, Gefahren zu erkennen, Zusammenhänge zu verstehen und im entscheidenden Moment richtig zu handeln.
Betrugsmaschen, Sicherheitsrisiken und typische Warnsignale verändern sich ständig. Vorsicht.info zeigt verständlich, worauf Sie achten sollten und welche Situationen besondere Aufmerksamkeit verdienen.

Wer weiß, wie Täter vorgehen und warum bestimmte Tricks funktionieren, kann Risiken besser einschätzen. Komplexe Themen werden deshalb verständlich, nachvollziehbar und praxisnah erklärt.

Entscheidend ist, das Wissen im Alltag anwenden zu können. Konkrete Handlungsempfehlungen, Checklisten und Hilfestellungen unterstützen dabei, ruhig zu bleiben und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Vorsicht.info steht für verständliche Prävention, klare Informationen und praktische Hilfe im Alltag.
Ihre Sicherheit beginnt mit Wissen.

Ob durch Fachwissen, finanzielle Förderung oder praktische Unterstützung – eine Kooperation kann ganz unterschiedlich aussehen. Entscheidend ist, dass sie sinnvoll zum Projekt passt und Präventionsarbeit möglich macht.




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