Was ist passiert?
Das Bundeskriminalamt warnt: Erneut betrügerische E-Mails von vermeintlichem Absender BKA im Umlauf
Was steckt dahinter?
Ziel solcher Nachrichten oder Weiterleitungen ist meist, Zugangsdaten, Zahlungsinformationen oder andere sensible Angaben auf einer fremden Seite abzugreifen. Deshalb sollte der echte Dienst immer über einen selbst gewählten Weg geöffnet werden.
Woran können Sie die Masche erkennen?
- Die Nachricht erzeugt Dringlichkeit und fordert zum Öffnen eines Links, QR-Codes oder Anhangs auf.
- Auf einer fremden Seite sollen Zugangsdaten, Zahlungsdaten oder persönliche Angaben eingegeben werden.
- Absendername und Gestaltung wirken vertraut, die tatsächliche Internetadresse passt aber nicht eindeutig zum echten Anbieter.
Was jetzt wichtig ist
- Öffnen Sie verdächtige Links, QR-Codes oder Anhänge nicht und geben Sie dort keine Zugangsdaten ein.
- Rufen Sie den echten Dienst selbst über die bekannte App oder die manuell eingegebene offizielle Internetadresse auf.
- Falls Sie bereits Daten eingegeben haben, ändern Sie betroffene Zugangsdaten über den offiziellen Weg und informieren Sie den jeweiligen Anbieter. Bei einem entstandenen Schaden oder einem klaren Betrugsfall kann zusätzlich eine Anzeige bei der Polizei sinnvoll sein.

