Was ist passiert?
Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über den sicheren Umgang mit unbaren Zahlungsmitteln und Möglichkeiten, wie Sie sich vor EC- und Kreditkartenbetrug schützen. So besteht bei Diebstahl oder Verlust einer Debikarte die Möglichkeit über den zentralen Sperr-Notruf 116 116 oder durch die Polizei eine Debitkarte unverzüglich für weitere Zahlungen sperren zu lassen. EC- und Kreditkarten spielen beim bargeldlosen Bezahlen in den verschiedensten Bereichen eine Rolle: Sie können als Alternative zum Bargeld bequem als Zahlungsmittel eingesetzt werden. Hinzu kommt die weltweite Akzeptanz von Kreditkarten im Handel sowie die Möglichkeit, an über 1,7 Millionen Geldausgabeautomaten (ca. 60.000 in Deutschland) Bargeld mittels EC-Karte/Bankkarte bzw. Kreditkarte abzuheben.
Was steckt dahinter?
Die Täuschung soll eine Zahlung oder die Eingabe sensibler Daten in einem scheinbar normalen Kaufvorgang auslösen. Unabhängige Prüfung von Anbieter, Adresse und Zahlungsweg schafft zusätzliche Sicherheit.
Woran können Sie die Masche erkennen?
- Ein ungewöhnlich günstiges oder besonders dringendes Angebot soll eine schnelle Entscheidung auslösen.
- Die Zahlung soll über einen ungewohnten Weg, einen fremden Link oder einen unbekannten Vermittler erfolgen.
- Anbieter, Impressum, Webadresse oder Zahlungsablauf lassen sich nicht unabhängig bestätigen.
Was jetzt wichtig ist
- Prüfen Sie Anbieter, Webadresse und Zahlungsweg unabhängig und lassen Sie sich nicht zu einer schnellen Zahlung drängen.
- Nutzen Sie keine unbekannten Zahlungslinks oder angeblichen Treuhandwege, die Ihnen nur im Chat oder per Nachricht zugesandt wurden.
- Wenn Sie bereits gezahlt oder sensible Daten eingegeben haben, kontaktieren Sie Bank beziehungsweise Zahlungsdienst und den betroffenen Anbieter. Bei einem erkannten Betrug oder Schaden informieren Sie zusätzlich die Polizei.

